Warum gibt es bei der Darstellung mit unterschiedlichen Browsern immer noch unterschiedliche Anzeigeprobleme?

Warum Browser die gleiche Webseite unterschiedlich darstellen

Jeder Browser hat ganz spezifische Eigenarten. Häufig sind diese Eigenarten abhängig vom verwendeten Betriebssystem oder auch wirtschaftlichen Interessen. Trotz vorhandenem W3C (“World Wide Web Consortium“), einem Gremium zur Standardisierung der Techniken die im World Wide Web Verwendung finden, werden die Standards oft nicht eingehalten. Und auch dort, wo man sich strikt an die bestehenden Spezifikationen hält, muss noch lange nicht das gleiche Ergebnis bei zwei unterschiedlichen Umsetzungen herauskommen. Das liegt daran, dass die Spezifikationen – speziell von CSS – nicht nur “muss”-Regeln enthalten, Beschreibungen interpretierbar sind und mit wachsender Komplexität immer mehr Stellen entstehen, wo einzelne Regeln sich gegenseitig im Weg stehen. Das W3C ist zudem keine weltweit anerkannte Organisation, so das die Standards zudem von Browser-Anbietern mitunter ignoriert werden, die nach eigenen neuen Technologien suchen, um sich von der Masse abzuheben. Die Usability einer Webseite wird folglich dadurch benachteiligt, dass jeder Browser (subtil) andere Anforderungen stellt und eine Webseite ggf. anders darstellt. Um dies zum vermeiden, muss eine Webseite aktiv auf Browserkompatibilität geprüft werden. Realistisch betrachtet lässt sich die Optimierung einer Website an alle Browser kaum bewältigen. Daher ist es in dem meisten Fällen auch einfacher und ausreichend dafür zu sorgen, dass Webseiten auf allen gängigen Browsern lesbar dargestellt werden. Aber auch bei der Konzentration auf vergleichsweise wenige Browser und Betriebssysteme ist eine exakt identische Darstellung kaum (oder mit hohem Aufwand) zu erzielen. Aus diesem Grund zielt eine Optimierung meistens darauf ab, grobe Darstellungsprobleme zu vermeiden und dafür kleine Unterschiede, die das Gesamtbild nicht stören, in Kauf zu nehmen. Aber was bedeutet Optimierung einer Webseite und für welche Browser sollte man die Webseite optimieren?

 

Wie Browserkompatibilität erreicht werden kann

Eine Webseite zu erstellen, die gleichermaßen gut funktioniert und ebenso die Grafiken korrekt wiedergibt, ist gar nicht so einfach. Für Laien empfiehlt sich zunächst eine Prüfung der eigenen Webpräsenz auf Seiten wie Browsershots. Dort kann die Optik der Webseite in den vielen unterschiedlichen Browsern getestet werden. Treten Fehler auf und wird die Usability beeinträchtigt, sollte die Agentur, die die Webseite erstellt hat, darauf hingewiesen werden. Hierbei gilt es aber zu bedenken, dass hierüber nur Anhaltspunkte für evtl. Probleme einzelner Seiten aufgedeckt werden können. Ein realistischer Test benötigt daher zwingend einen “lebenden” Browser, damit Sie mehr als eine Seite untersuchen, scrollen und das Verhalten aktiver (Scripte) oder interaktiver Elemente (Formulare) überprüfen können.  Um es deutlich zu formulieren:

Ein gut aussehender Screenshot der Startseite von einem Safari auf dem Mac garantiert noch lange nicht, dass mit dieser Kombination auch wirklich der Kauf in Ihrem Shop fehlerfrei abgeschlossen werden kann!

neues Jahr – neue Tätigkeit

Nun bin ich schon fast einen ganzen Monat an meinem neuen Arbeitsplatz und staune. Manche Mitarbeiter können fast Alles alleine regeln, andere können noch nicht mal das Papier alleine am Drucker nachlegen.

So eine Mischung kenne ich bisher nicht – solch krasse Unterschiede …..

Na ja – ich bring die alle auf Vordermann 🙂

Hallo 1&1

Dienstag 20.8.2013 / 17:55 Uhr:

Das Telefon klingelt – der 1&1-Support meldet sich.

……man habe vergessen, nee, ich sei durch ein Raster gerutscht.

Die Berichtigung meines Blocks wird umgehend durchgeführt.

Das war Vorgestern – bin gespannt, was umgehend bedeudet.

 

1&1 sei Dank

Seit Monaten warte ich nun darauf, dass  1&1 meine Daten wieder in Ordnung bringt.

Bei einer internen Umstellung gingen meine Umlaute hinüber – 1&1 sicherte mir zu, das wieder zu bereinigen.

Bis heute hat sich nichts getan, ich habe die Hoffnung aufgegeben.

Ich werde also ab heute meinen Block wieder aufnehmen.

Gruß

Roland

der Fernseher als Thin Client?!

ein Minigerät von Dell verbindet TV mit der Cloud

Dell hat unter dem Namen „Project Ophelia™“ ein ultrakompaktes Gerät angekündigt, das angeschlossen an Fernseher und Monitore zu einem multimediafähigen Thin Client für die Cloud wird.

Das Device ist kaum größer als ein USB-Stick und verwandelt gewöhnliche Bildschirme in interaktive persönliche Displays, ohne dass dafür ein PC, Tablet oder Smartphone nötig ist.

Anwender können Ophelia an TV-Geräten und Monitoren sicher auf private und berufliche Cloud-Inhalte zugreifen.

Berufliche Anwender erhalten eine flexible, sichere und kommunikationsfähige Arbeitsstation. Für Privatnutzer werden die Bildschirme so zum Fenster für Unterhaltung, Kommunikation und ihre persönliche Cloud.

Das Gerät bezieht seinen Strom über eine USB- oder MHL-Schnittstelle, über die auch Daten und Multimedia-Informationen übertragen werden. Es enthält außerdem integrierte Bluetooth-Technologie, sodass die Anwender die Fernsehgeräte und Monitore bei Bedarf mit bluetoothfähigen Tastaturen und Mäusen nutzen können.

Das kann Ophelia:

  • Sicherer Cloud-Zugang mit jedem geeigneten Bildschirm
  • Bequemer Zugriff und einfache Kommunikation durch integrierte WLAN- und Bluetooth-Technologien
  • Das Gerät baut auf dem Betriebssystem Android 4 auf und unterstützt Web Browsing, Soziale Netzwerke, Media Playback sowie Android-Apps und lässt sich um zusätzliche Dienste erweitern
  • Sichere Verbindung zu Windows-Desktops und Anwendungen, die auf Back-End-Systemen der gängigen Infrastrukturanbieter laufen, darunter Citrix, Microsoft und VMware
  • Kompatibilität mit vielen Dell Wyse Thin Clients und Software-Produkten
  • Verwaltung durch den Software-as-a-Service-basierten Dell Wyse Cloud Client Manager: Eine Berechtigungssteuerung stellt sicher, dass das Gerät nur von befugten Personen verwendet wird, der Zugang zu Anwendungen und Inhalten lässt sich an Funktion, Abteilung und Standort anpassen.

                                                                 Ophelia basiert auf der bewährten Dell-Wyse-Technologie.

  Erscheinungstermin wahrscheinlich Mitte 2013

Kleinster WLAN-Router der Welt von ASUS

In Las Vegas (auf der CES 2013) hat ASUS den zurzeit kleinsten WLAN-Router der Welt vorgestellt. Der WL-330NUL hat ein Gewicht von nur 25 Gramm.Via USB-Anschluß fungiert er ebenfalls als USB-to-Ethernet-Adapter.

Der WLAN-Pocket-Router unterstützt die IEEE-802.11b/g/n. Die Stromversorgung kann sowohl per USB-Port eines Computers oder über eine Steckdose hergestellt werden. Ist die WLAN-Router-Funktion aktiviert, lässt sich damit beispielsweise ein bestehendes WLAN-Signal mit weiteren Nutzern teilen oder aus einem kabelgebundenen Anschluss ein WLAN-Hotspot erstellen.

weitere Infos direkt bei ASUS: ASUS Releases the WL-330NUL ……… 

Windows 8 dank Microsoft illegal aktivieren

 

 

 

 ** Windows 8: Aktivierungs-Bug legitimiert Raubkopien  **

 

 so die Schlagzeile bei

 

Windows 8 lasse sich mit einem legalen Key für  ”Windows Media Center” versehentlich aktivieren.

<< hier der Bericht bei Winfuture>>

 

Nichtsdestotrotz gibt es hier vorübergehen einen kostenlosen Key für  ”Windows Media Center” – eine von Microsoft eingeführte Werbeaktion.

Also, egal ob Win8 legal wird, oder nicht – eine legale und kostenlose Kopie vom Media Center schadet ja nichts ….

Windows7: Problem „Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet“ beheben

 

Ich hatte eben wieder mal einen Rechner, welcher sich immer mit einem temporären Profil anmeldet (Sie wurden mit einem temporären Profil angemeldet). Der Rechner ist bereits Mitglied der Domäne.

Unter Windows XP gab es da einen einfachen Trick, aber unter Windows 7 funktioniert dieser nicht mehr. Sobald man das Profil gelöscht hat, kann man sich zig mal mit diesem anmelden, die Meldung wird immer wieder erscheinen, dass das Profil nicht geladen wurde, da man sich in einem temporären Profil befindet.

Der Hintergrund: In der Registry bleibt nach der Löschaktion weiterhin vermerkt, wo das Profil liegen sollte. Windows findet den Ordner nicht mehr und nutzt dann einfach das temporäre Profil.

Problem beheben:

Als Administrator anmelden!

  • Falls notwendig die Daten vom noch bestehenden Profil sichern.
  • Nun unter C:\Users das betreffende Profil, also den User-Ordner, löschen.
  • Registry Editor aufrufen
  • Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList


    Hier findet sich für jeden Benutzer des Systems ein Schlüssel (Verzeichnis). Indem man die Schlüssel einzeln anklickt, sieht man im rechten Fenster des Registry Editors jeweils die Zeichenfolge mit dem Namen “ProfileImagePath”. Der Wert dieser Zeichenfolge ist der Pfad zum Profil. 
  • nun  den Schlüssel des gelöschten Profils entfernen (den gesamten Schlüssel)
  • den RegistryEditor schließen und den Administrator abmelden.


FERTIG – Das Userkonto kann sich nun wieder anmelden.

 

das hat nichts mehr mit Vernunft zu tun…..

 klick zum vergrößern

Fast so groß wie ein Ziegelstein, mit zwei Grafikchips bestückt und knapp 1.000 Euro teuer: Powercolors gewaltige Grafikkarte Devil 13 soll Spielen richtig Beine machen. 

Eine Grafikkarte mit 2x3GB RAM – 2xHD 7970 Prozessor und sage und schreibe „425 Watt“ Stromverbrauch.

Lasst uns mal kurz nachrechen:

Bei einem ca. Kilowatt-Preis von zurzeit 12 Cent verbraucht diese Karte 5,1 Cent / Stunde.

Bei Profizockern läuft der PC ca. 10 Stunden am Tag – macht 51 Cent/Tag.

Zockt man nun 300 Tage im Jahr, benötigt man tatsächlich  für 153 € Strom/Jahr und nun noch die MwSt. drauf – dann sind wir bei 182.-Euro.


…ach ja, so ein PC hat ja auch noch andere Komponenten 


DENKT   EINFACH   MAL   DRÜBER   NACH …….

muss im Explorer der Laufwerksbuchstabe eigentlich rechts stehen?

Laufwerksbuchstaben zuerst anzeigen lassen

Unter »Computer« listet Ihnen der Windows Explorer Laufwerke mit Namen auf und dahinter folgt der in Klammern gesetzte Buchstabe. Wenn Ihre Laufwerksbezeichnungen allerdings nicht selbsterklärend sind, ist die umgekehrte Reihenfolge sinnvoller. 

Für diese Änderung starten Sie den Registry-Editor, indem Sie auf »Start« klicken und unter »Programme/Dateien durchsuchen« den Begriff »regedit.exe« eintragen. Das Suchergebnis präsentiert Ihnen Windows direkt im Startmenü. Klicken Sie mit der rechten Maustaste unter »Programme« auf »regedit.exe«, damit Sie den Editor »Als Administrator ausführen«. Diese Anweisung müssen Sie eventuell durch Auswahl eines Benutzerkontos mit Administratorrechten und die Eingabe des zugehörigen Kennworts autorisieren. 

Navigieren Sie links in der Baumstruktur zum Schlüssel »HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer«. Dann erzeugen Sie mit »Bearbeiten | Neu | DWORD-Wert (32-Bit)« den neuen Eintrag »ShowDriveLettersFirst«, öffnen ihn anschließend per Doppelklick zum Bearbeiten und setzen seinen »Wert« auf »4«. Schließen Sie dann den Dialog mit »OK« und stoppen Sie den Editor mit »Datei | Beenden«. Abschließend starten Sie Ihr System neu. 

Übrigens: Der Standardwert lautet »0«; »1« zeigt eine Kombination aus Netzlaufwerksbuchstaben und lokalen Laufwerksbuchstaben und »2« unterdrückt die Anzeige von Laufwerksbuchstaben, sodass nur die Bezeichnung stehen bleibt.

kein Flash mehr für Android

Adobe Flash für Android ist nun offiziell Geschichte

Sollten Sie heute einen neuen Androiden auspacken und ihn wie gewohnt einrichten wollen, dann werden Sie vielleicht bei der Installation von Adobe Flash ins Stolpern kommen. Adobe hat seine Ankündigung in die Tat umgesetzt und den Flash Player aus dem Google Play Store entfernt. Damit ist Adobe Flash für Android Geschichte: Wer den Player dennoch braucht, findet Ihn als APK-Download im Giftschrank von Adobe. Im November letzten Jahres gab es schon Spekulationen, dass Adobe den Support von Flash auf mobilen Plattformen einstellen möchte. Im Juli konkretisierte Adobe die Pläne: Googles Nexus 7 Tablet mit Android Jelly Bean 4.1 wird nicht mehr für Flash zertifiziert, so wie es das Unternehmen bislang für eine große Liste an Geräten bislang gemacht hat. Für das Nexus 7 heißt das, dass man eventuell Flash noch auf dem Gerät (und Android 4.1 allgemein) installieren kann, Adobe garantiert aber nicht, dass es zufriedenstellend läuft und wird auch keine Bug-Fixes für Jelly Bean veröffentlichen.

Darüber hinaus wurde angekündigt ab dem 15. August nicht mehr im Google Play Store zum Download anzubieten, laut Adobe würden neuere Geräte sowieso nicht zufriedenstellen mit Flash funktionieren, von daher bräuchte es den Download nicht mehr. Dieser Schritt wurde nun umgesetzt, wer im Play Store nach Adobe Flash sucht, der bekommt den Player nicht mehr angezeigt und auch auf der Entwickler-Seite von Adobe ist in Bezug auf Flash Fehlanzeige.

Sollten Sie dennoch zwingend Adobe Flash benötigen, dann finden Sie die letzte Version des Players für Android im Archiv bei Adobe. Hinter dem Eintrag „Flash Player 11.1 for Android (11.1.102.59)“ finden Sie den Player als APK-Datei, die Sie manuell auf Ihrem Androiden installieren können. Beachten Sie aber dass Flash in Zukunft keine Updates — auch bei Sicherheitslücken — mehr erhält, bei der glorreichen Geschichte an Sicherheitslücken in Adobe Flash ist es daher keine gute Idee auf den Player zu setzen.

[Bericht von  Android User]

Wusstet ihr´s? – Die Musik-CD wird 30

Der Silberling ist allgegenwärtig – noch. Seine Zukunft sieht düster aus und wer ist schuld? Apple! Besonders ironisch: Die CD war der Schlüssel zu ihrem eigenen Untergang.

Was eine CD eigentlich ist, kann man sehr schön bei Wikipedia nachlesen.

Dass die Musik-CD aber nach 30 Jahren schon so gut wie ausgestorben ist, das ist erstaunlich. Da der Preis der Rohlinge so gefallen ist, dass es günstiger ist, sich die Lieder selber auf CD zu brennen und fast alles Auto-„Radios“ auch MP3 abspielen, macht es keinen Sinn mehr, eine Musik-CD zu kaufen.

Bald werden auch diese Rohlinge aussterben, da Musik nur noch auf tragbaren Playern und/oder Smartphones und Tabletts gespeichert werden.

Diese Musikdaten werden dann eben mal an das Auto-„Radio“ gestreamt.

Wie gut, dass ich eine der ersten CD´s zuhause habe:

Was war eure erste Musik-CD?

Neuer Datenträger soll eine Million Jahre halten

Ein neuer Datenträger soll Informationen über einen Zeitraum von mindestens einer Million Jahre bewahren können. Er soll damit eines der Probleme lösen, die sich derzeit bei der langfristigen Endlagerung von radioaktivem Müll stellen. 

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Entwickelt wurde das Speichermedium von der französischen Behörde ANDRA, die für die Lagerung von Atommüll zuständig ist. Das Basismaterial des Datenträgers ist Saphir. Mit Platin werden die Informationen in das Mineral eingebettet, erklärte Patrick Charton von ANDRA, der den 25.000 Euro teuren Prototypen entwickelte, laut einem Bericht des Wissenschaftsmagazins ‚Science‚. 

Mit dem Datenträger soll es möglich sein, Informationen für die Archäologen zukünftiger Generationen zu hinterlassen. Dies stellt bei der Endlagerung von Atommüll eine große Herausforderung dar. Immerhin strahlt dieser über viele hunderttausend Jahre hinweg in tödlicher Dosis. Entsprechend müssen Menschen, die weit länger in der Zukunft leben, als unsere Generation aus Sicht der frühen Hochkulturen, vor den Gefahren gewarnt werden. 

Bei der Suche nach Endlagern versucht man beispielsweise Gesteinsschichten zu finden, die aller Voraussicht nach über hunderttausende Jahre stabil bleiben. Der größte Unsicherheitsfaktor ist dabei allerdings der Mensch. Niemand kann voraussehen, ob nicht in ferner Zukunft an den fraglichen Stellen Grabungen stattfinden. Entsprechend müssen Warnungen vor den gefährlichen Lagerstätten hinterlassen werden. 

Forscher suchen deshalb schon länger nach Materialien, auf denen sich Informationen über lange Zeiträume aufbewahren lassen. Allerdings ist dies, wie Charton einräumte, nur ein Teil des Problems. „Wir haben keine Idee, welche Sprache wir nutzen sollen“, erklärte er. Denn heute macht es uns schon Probleme, die Aufzeichnungne aus dem alten Ägypten zu entschlüsseln – und diese sind „nur“ einige tausend Jahre alt. Niemand weiß, wie beispielsweise Forscher in hunderttausend Jahren Sprechen und Denken.

ob das so stimmt? – ich werd´s prüfen! 

das Ergebnis gibts hier am 19.Juli 1002012!   stay tuned!

IPv6 – for Dummys

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 IPv6 – der Nachfolger von IPv4

Jedes Gerät, das mit dem Internet oder einem einem anderen Netzwerk verbunden ist, benötigt eine IP-Adresse.

IPv4 hat aufgrund seines Aufbaus (4 Blöcke á 3 Zahlen (z.B. 192.168.112.134) )  „nur“ eine Darstellungsvielfalt von 4,3 Milliarden Adressen. Das klingt nach viel, ist es aber nicht. Smartphones, internetfähige Fernseh- oder BlueRaygeräte, etc. nutzen alle eine IP-Adresse. Und diese sind nun aufgebraucht.

IPv6 (8 Blöcke á 4 Zeichen(1-9 und a-f)  (z.B. 3ee4:ffee:3245:02ab:1234:ffff:0022:decb) ) hat einen ganz anderen Aufbau und kann 340 Sextillionen (das ist eine Zahl mit 39 Stellen vor dem Komma) Adressen bereitstellen. Hier mal zur Ansicht diese enorme Zahl:

340282366920938463463374607431768211456 

 Ab wann kommt IPv6?

Am 6. Juni 2012 fand der „World IPv6 Lauch Day“ statt. D.h. IPv6 gibts bereits. Alle Hersteller von IP nutzenden Geräten haben bereits reagiert.Schon seit Jahren werden keine reinen IPv4-Geräte mehr produziert. Diese Geräte nutzten auch noch eine ganze Weile BEIDE Verfahren, um die Kompatibilität zu wahren.

Hat IPv6 auch Nachteile?

Jein! – Datenschützer befürchten, dass jedes Gerät nun eine eindeutige Adresse erhält und diese eine Leben lang beibehalten wird. Das könnte bedeuten, dass in z.B 15 Jahren noch festgestellt werden könnte, wann du auf welcher Seite gesurft hast.

Heutzutage wird ja bei jedem erneuten Einloggen ins Internet einen neue temporäre Adresse für den Surfer zur Verfügung gestellt.

Desweiteren ist die Handhabung für uns EDV-ler schwieriger; z.B. bei der Adressereservierung für Drucker im LAN.

Problematisch könnte es auch werden, wenn der Home-User sich nicht auskennt und versehentlich seine Geräte im Internet freigibt.

Kann ich/mein Gerät IPv6?

hier kann man online testen, wie bereit man schon ist …..  Achtung: alles Neu, d.h. das Ergebnis dürfte also noch negativ ausfallen – kein Grund zur Sorge!

News von facebook

facebook will ein eigenes APP-Center integrieren, d.h. iPhone und Android können künftig direkt bei facebook ihre APPs „saugen“. Ob´s da auch noch den Unterschied gibt, für Android gratis und für Apple 79 Cent?

mehr unter heise.de 

GREENPEACE-Aktion gegen apple

greenpeace – hat in München Flyer verteilt, in denen sie die Umweltverschmutzung durch apple anprangern.

Schlagwort:  beim Apfel ist was faul –  Apple: Clean our Cloud

in einem Filmchen prangert Greepeace Apple an, das muss man gesehen haben!

Toll finde ich hingegen, dass Android-User da gar nicht  davon betropffen sind. Google nutzt scheinbar keinen Strom für seine Cloud 🙂

-Danke an SH, der mir den Münchner-Flyer präsentiert hat.

den Windows7 – PC mit SSD-Cache beschleunigen?

In der aktuellen ComputerBild (*) ist ein Test veröffentlicht, der die SSD-Technologie als Cache-Verwendung beschreibt.

Getestet wird die crucial ADRENALINE SSD (*). ComputerBild von einer Verdoppelung und mehr an Arbeitsgeschwindigkeit. So soll z.B. das Betriebssystem Windows7 und Anwendungsprogramme in der Hälfe der bisherigen Zeit starten.

Zitat:“ Zum Vergleich: Die Verdoppelung des Arbeitsspeichers bringt nur zwischen 7 und 12 Prozent mehr Tempo“

(*) Daten nur bei ComputerBild©  und crucial© geliehen – Danke

Muss ich meine Akkus ganz entladen, oder nicht?

Wer einen Akku kennt, kennt auch folgendes Problem: muss der Akku ganz leer sein, bevor ich ihn neu lade?  – Es geht also um diesen ominösen Memory Effekt!

Unterscheiden wir mal in die gängigen zurzeit verfügbaren Akkus:

 NiMH  (Nickel-Metallhybrid) oder NiCd (Nickel-Cadmium),

NiMH Akku

sowie

Li-Ion (Lithium- Ion) oder  LiPo (Lithium-Polymer).

 Li-Ion Akku

NiMH/NiCd bilden beim Wiederaufladen Kristalle, wenn sie nicht vorher restlos leer waren.

Diese Kristalle benötigen Platz im Akku, der bei der nächsten Ladung nicht mehr zur Verfügung steht.

Allerdings ist dieser „Platz“-unterschied so gering, dass man nicht wirklich von einem Verlust sprechen kann.  Hat der neue Akku z.B eine Leistung von 600 mAh (Milliamperstunde), so hat er nach ein paar Aufladungen ohne vorherige Restentladung  nur noch ca. 540 mAh. Also ein Leistungsverlust, der ertragbar ist.

 

Li-Ion / LiPo kennen diesen Effekt nicht. Sie  haben dafür ein anderes Problem.

Die Li-Ion  /  LiPo – Akkus erzeugen beim Laden erhebliche Wärme  und werden dabei arg strapaziert.

Tests  haben gezeigt, dass diese Akkus länger leben, wenn sie bereit teilentladen wieder geladen werden.

 

In modernen Geräten, wie z.B. Notebook, Tabletts, Handys, Kameras, etc. , werden heutzutage fast nur noch Li-Ion/LiPo – Akkus verbaut. Man muss also nicht mehr das Notebook laufen lassen, bis es von alleine ausgeht. Im Gegenteil – moderne Akkus erkennen ihren Ladezustand und melden z.B. schon bei nur noch 10%, dass sie gerne geladen werden möchten. – so verhindern sie eine Überhitzung beim Laden.

 

 

…und wer sichert meine Daten?

 Am 31. März ist es mal wieder soweit. World Backup Day. Es gibt ja mittlerweile für so ziemlich alles einen Tag.

Wichtige: Tag des Bieres, Tag des Kaffees, Tag der Jogginghose, Handtuch-Tag, etc. 

und unwichtige: Tag des Backups, Tag des Sysadmins, etc.

Und am 31. März ist der World Backup Day.

Natürlich sollte man nicht nur einmal im Jahr seine wertvollen Daten sichern, sondern in schöner Regelmäßigkeit. Denn Daten können ratz fatz mal verloren gehen: entweder aus eigener Schusseligkeit beim Löschen, bei Diebstahl oder bei Speicherdefekten.

http://www.worldbackupday.com/  

iTooth oder Android-Zähnchen ?

Beambrush

– eine neue Zahnbürste, die während des Putzens dein Smartphone kontaktiert?!.

Die Zahnbürste übermittelt Daten wie z.B. wann und wie lange geputzt wird.

Das Smartphone startet gleichzeitig einen Countdown von 2 Minuten.

Laut Hersteller soll mit dieser Smartphone-Bürste die Qualität des Zähneputzens verbessert werden. 

Ein musthave !!

„Ubuntu für Android“ verwandelt Smartphone in PC

(by heise online)

Canonical hat „Ubuntu für Android“ vorgestellt, das die von der Linux-Distribution Ubuntu gewohnte Desktop-Umgebung auf einem externen Monitor bietet, wenn man ein mit der Software ausgestattetes Android-Gerät in ein Dock steckt; zusammen mit Maus und Tastatur am Dock verwandelt die Umgebung so ein Smartphone in etwas PC-Ähnliches. Die dafür zuständige Software läuft parallel zu jener, mit der Anwender normalerweise auf ihren Android-Geräten interagieren; man darf sich „Ubuntu für Android“ also nicht wie eine Dual-Boot-Lösung vorstellen, sondern eher wie eine zweite Bedienoberfläche, die einige Sekunden nach dem Andocken erscheint und parallel zur Android-Oberfläche läuft.

Hier der ganze Artikel bei heise 

>

Scalado Remove: blendet störende Dinge auf Fotos aus

(by notebooksbilliger.de)

Ihr kennt das sicherlich: ihr besucht schöne Orte und fotografiert fleißig. Bei Orten, die sich großer Beliebtheit erfreuen kann es schon einmal vorkommen, dass da noch andere Menschen durch das Bild huschen, die man da vielleicht nicht haben möchte. Die App Scalado Removo (die übrigens noch nicht zu haben ist) soll in Zukunft für Abhilfe sorgen: sie fotografiert in Serie, erkennt, ob sich Dinge im Bild bewegen und ermöglicht es so, diese Störfaktoren per Klick zu entfernen. Sieht auf dem Video natürlich super aus, man muss aber bedenken, dass man vielleicht bei einer Fotografie via Smartphone sein Gerät nicht so ruhig hält und dass sich so Wackler ins Bild einschleichen.

Trotz alledem auf den ersten Blick eine spannende Technik und ich bin schon sehr gespannt, wie sich so etwas im Alltag bewähren würde – bei Engadget kann man Resultate eines Prototypen sehen, der schon wirklich wahnsinnig gute Ergebnisse liefert.

HTC-Smartphones schlampen mit WLAN-Passwörtern

(by heise.de)

Der Smartphone-Hersteller HTC bestätigt ein Sicherheitsproblem einiger Android-Geräte beim Umgang mit WLAN-Passwörtern. Es kann dazu führen, dass Apps diese ausspionieren und unter Umständen an einen externen Server senden. eine Anwendung Basis-Rechte für die WLAN-Nutzung hat (genau: ACCESS_WIFI_STATE) kann sie die SSID und über einen Trick auch das WLAN-Passwort des gerade aktiven Netzes auslesen. Dazu müsse sie nur die Eigenschaft

.toString() der Klasse WifiConfiguration 

abrufen, erklärt der Entdecker der Lücke Bret Jordan in seinem Blog. Er listet eine ganze Reihe von betroffenen HTC-Modellen auf, darunter das Desire HD. Das Nexus One ist demnach nicht anfällig. HTC bestätigt die Sicherheitslücke und spricht auf seiner Hilfeseite von einem „kleinen WiFi Problem“, das bei den meisten Anwendern bereits durch automatische Updates behoben wurde. Einige wenige Modelle benötigten jedoch ein manuelles Update, das man nächste Woche eben dort bereitstellen werde. Welche Modelle das sind, verrät HTC jedoch nicht.


Der Android Market wird sicherer

(by notebooksbilliger.de)

In der letzten Zeit hat man viel Schlechtes über den Android Market gehört. Googles zentrale Anlaufstelle für Programme & Co rund um das Android-Betriebssystem kam in Verruf, viele unsichere Sachen anzubieten, was den Nutzern natürlich Schaden zufügen könnte. Gerade diese Woche gab es dann eine Warnmeldung von Symantec, dass man jede Menge Trojaner gefunden hätte. Diese Meldung von Symantec geriet sehr schnell in die Kritik, da sie einfach inhaltlich falsch und überzogen war. Trotz alledem war bekannt: Google hatte mit Problemen rund um Malware zu kämpfen. Es ist nicht schwer, sich als Entwickler zu registrieren und ein Programm in den Android Market zu schleusen, welches böse Absichten hat. Bei der Installation der Apps schauen sicherlich viele Benutzer auf die Information, welche App wie viele und vor allem welche Rechte benötigt – doch traut ihr dieses technische Verständnis jedem Smartphone-User zu? Ich auf keinen Fall.

Aus diesen Gründen hat Google nun einen Sicherheitsmechanismus in den Android Market eingebaut, wie gestern bekannt gegeben wurde. Dieser hört auf den Codenamen Bouncer und man muss ihn sich wie ein Antivirus-Programm vorstellen, welches auf dem “Betriebssystem” Android Market läuft. Dabei wird jedes in den Android Market hochgeladene Programm auf bekannte Schädlinge überprüft. Jede hochgeladene App wird nicht nur überprüft, sondern auch allgemein auf schadhaftes Verhalten überprüft. Dabei wird jede App in der Cloud von Google ausgeführt und getestet – so will man auch versteckte Schadfunktionen aufspüren. Außerdem werden neue Entwickler-Accounts beobachtet. Damit will man sicherstellen, dass gesperrte Entwickler nicht unter neuem Namen aktiv werden.

Google gab außerdem bekannt, dass die Anzahl der heruntergeladenen, potentiellen gefährlichen Apps im zweiten Halbjahr 2011 im Vergleich zum Vorhalbjahr um 40% zurück gegangen ist.

ein guter Ratgeber für unter 15 Euro!

Sie haben sich zum Kauf eines Smartphones mit Android-Betriebssystem entschieden und vielleicht schon festgestellt: Dem Gerät liegt kein richtiges Handbuch bei, das die umfangreichen Nutzungsmöglichkeiten von Android angemessen erklärt. Darum stellen wir Ihnen mit iKnow Mein Android Smartphone die reibungslose Einrichtung, die optimale Bedienung und die faszinierenden Anwendungsmöglichkeiten Ihres neuen Handys vor.

Word-Anlagen sofort zum Bearbeiten öffnen

Word-Anlagen sofort zum Bearbeiten öffnen

Versionen: ab Outlook 2003

Ich erhalte häufig Word-Dokumente als E-Mail-Anlagen. Wenn ich eines dieser Dokumente per Doppelklick aus der E-Mail heraus öffne, erscheint der Inhalt aber immer erst in einer Art Seitenvorschau. Um den Text zu bearbeiten, muss ich diesen Ansichtsmodus erst schließen. Kann ich Word-Anlagen nicht sofort im normalen Bearbeitungsmodus öffnen?

Wie E-Mail-Anlagen geöffnet werden, richtet sich nach der zuständigen Anwendung – in diesem Fall also nach Word. Wenn Sie nicht möchten, dass Word-Dokumente, die an eine E-Mail angehängt sind, automatisch im so genannten „Lesemodus“ geöffnet werden, müssen Sie eine Programmoption von Word ändern:

1. Starten Sie Word.

2. Wenn Sie mit Word 2010 arbeiten, wählen Sie dann Datei-Optionen an. – Bei Einsatz von Word 2007 klicken Sie erst auf die Office-Schaltfläche und dann auf Word-Optionen. – Und in Word 2003 rufen Sie Extras-Optionen auf.

3. Gehen Sie in Word 2010 und 2007 zur Rubrik Allgemein. In Word 2003 wechseln Sie zur Registerkarte Allgemein.

4. Entfernen Sie nun das Häkchen im Kontrollkästchen E-Mail-Anlagen im Vollbild-Lesemodus öffnen (in Word 2010 und 2007) bzw. Start in Leseansicht zulassen (Word 2003).

5. Bestätigen Sie die Änderung mit Ok.

6. Beenden Sie Word.

Word-Dokumente, die Sie aus einer E-Mail in Outlook öffnen, erscheinen jetzt sofort im normalen Bearbeitungsmodus.

Ich hab´s mir gekauft

Eine sehr gute Einsteigerhilfe mit vielen Tipps und Tricks und Empfehlungen.

Die Bilder sind leider z.T. schon etwas veraltet, was aber auch an den unterschiedlichen Versionen von Android liegt.

Leider muss ich hier „apple“ ein Lob aussprechen – so viele unterschiedlichen Stände gibt´s da nicht – allerdings gibt es auch nicht so viele unterschiedliche Hardware.

Kurz und gut!- ich kann diese „Buch“, das eigentlich nur eine dickere Zeitschrift ist, dennoch allen empfehlen, die im Umgang mit Android neu oder „hilfsbedürftig“ sind.

Leute kauft SSD ….

weil: Festplatten bleiben vorerst teuer

Verbraucher müssen nach Einschätzung des IT-Branchenverbands Bitkom weiter mit hohen Festplattenpreisen rechnen. „Die Lieferengpässe werden bis zum ersten, eventuell auch bis zum zweiten Quartal 2012 anhalten“, zitiert die Nachrichtenagenturdpa Bitkom-Sprecher Maurice Shahd. Laut dem Branchenverband kosteten Festplatten zum Jahresende 2011 gut doppelt so viel wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Im Herbst hatten schwere Überschwemmungen zahlreiche Werke großer Festplattenhersteller sowie Zulieferbetriebe in Thailand verwüstet und die Produktion nahezu lahmgelegt. In dem Land wird mehr als ein Drittel aller Festplatten weltweit hergestellt. Die Auswirkungen machen sich auch bei Chip-Produzenten bemerkbar. So gab Intel zuletzt Umsatzeinbußen von einer Milliarde US-Dollar bekannt, weil PC-Hersteller als Folge der aktuellen Lieferengpässe bei Festplatten auch weniger Prozessoren ordern würden.

Dass es zu Preissteigerungen bei Desktop-PCs und Notebooks kommt, glaubt Bitkom-Sprecher Shahd indes nicht. „Der Wettbewerb unter den Herstellern ist in diesem Bereich so hoch, dass niemand seine Produkte teurer anbieten wird“, prognostiziert Shahd

(aus Heise.de  Newsticker) 

…. mit Fat32 formatieren …

Fat32Formatter 

formatiert Laufwerke über 32 Gigabyte mit FAT32  

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haben wir nicht alle – also fast alle – schon mal ein vernünftiges Tool gesucht, mit dem man die Festplatten im Format Fat32 vorbereiten kann?

Fat32Formatter, Download bei heise

hier kannst du dir das Tool direkt bei heise.de runterladen

Datensicherheit auf USB-Sticks? – nein Danke!

Der Hersteller von Antivirensoftware Sophos wollte wissen, welche Daten Anwender auf USB-Sticks speichern und wie diese gesichert sind. Das Ergebnis der Recherchen hat Sophos im unternehmenseigenen Blog veröffentlicht.

Das Unternehmen kaufte auf einer Fundsachenversteigerung der australischen Metropole Sydney 57 USB-Sticks, die 2011 in der dortigen U-Bahn verloren wurden. Sieben Sticks waren defekt.

Die restlichen 50 Sticks mit einem Speichervolumen zwischen 256 Megabyte und 8 Gigabyte konnten näher untersucht werden – sie waren allesamt nicht passwortgeschützt, keine Datei war verschlüsselt. Die Sticks enthielten teils sehr persönliche Daten über den Besitzer des Sticks, seine Familie, seine Kollegen oder seinen Arbeitgeber. Gefunden wurden ganze Fotoalben, sensible Dokumente wie Steuerbescheide, Programmiercodes, Audio- und Video-Dateien und sogar Konstruktionszeichnungen aus einer Produktentwicklung.

Auf 33 Exemplaren oder 66 Prozent der Sticks fanden die Sicherheitsexperten zudem Viren, Trojaner und anderen Schadcode, zum Teil mehrfach.

(aus dem Newsletter: [helferlein] NL-T11/0026 – SICHER • INFORMIERT vom 22.12.2011)

USB - Stick

Sicherheitslücke in Windows Phone

Der englischsprachige Blog WinRumors berichtet über eine Sicherheitslücke im mobilen Betriebssystem Windows Phone

Microsoft hat das Problem bestätigt

Demnach kann etwa eine präparierte SMS den Messaging Hub – die zentrale

Nachrichtenverwaltung – von Windows Phone 7.5 lahmlegen. Empfängt das

Smartphone die präparierte Nachricht, wird das Betriebssystem neu

gebootet, anschließend lässt sich die Nachrichtenzentrale nicht mehr

starten. Der Angriff kann auch über eingehende Facebook– und

Windows-Live-Nachrichten erfolgen, da diese ebenfalls über den Messaging

Hub abgewickelt werden. Das Problem soll sich beseitigen lassen,

indem das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird.

Laut heise Security betrifft das Problem alle Geräte mit den Windows-Phone-Versionen 7.10.7720.68 (7.5) und 7.10.7740.16.

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bei Google hat der Winter Einzug gehalten

suche   Let it snow    und schon schneit es auf der Google-Homepage

Gibt man als Besucher der Suchmaschine Google die Worte „Let it snow“ ein, so fängt es auf der Webseite an zu schneien. Wenige Augenblicke später sind die Suchergebnisse nur noch schwer zu erkennen und der Bildschirm kann mit der Maus freigekratzt werden.


Notebook-User können doch noch …

die aktuelle Computer-Bild berichtet erfreuliches:

„Forscher der Universität Oxford fanden heraus: Ein Notebook auf dem Schoß kann zwar die Hoden erwärmen (a.d.R. kann im Winter nix schaden 🙂 )  und so die Bildung von Spermien hemmen. Langfristige Schäden entstehen dadurch nicht.“ ComputerBild 1/2012

So Jungs, müssen wir wohl doch wieder unsere Mädels zum Einkauf schicken …..

Gummi statt Notebook

Android feiert 10 Milliarden App-Downloads

und aus diesem Grunde gibt es nette Angebote – APPs zu absoluten Sonderpreisen.

Details gibts u.A. im Blog von notebooksbilliger.de

notebooksbilliger.de schreibt [Zitat] :“ Diese Feierei zahlt sich auch für Nutzer des Android Markets aus, denn Google hat in Zusammenarbeit mit vielen Entwicklern echte Top-Apps auf den fast als symbolisch zu bezeichnenden Preis von 10 Cent gesenkt.“

 

Es lohnt sich also wirklich, seinen Androiden mal wieder aufzuladen.

… nette APPs kann man doch nie genug haben, oder?

he Siri, was labersch du ?

Der Stolz der iPhoneUser ist sicher ihre neue Freundin, die Siri.Siri antwortet auf ernste und  lustige Fragen ohne lange nachzudenken.“Wo kommen die Babies her?“ wir mit „von ihren Müttern“ beantwortet, den Wunsch „Heirate mich!“ lehnt sie mit einem freundlichen, aber bestimmten „Lass uns einfach Freundes sein, ok?“ ab.Wer Lust hat, solche Frage- und Antwortspielchen nachzulesen, findet eine große Sammlung bei http://www.sirisagt.de/.

bin auf dem Klo ….

glaubt ihr nicht? 

Künftig könnt ihr das überprüfen  – zumindest wenn man Google glauben mag.

Google hat eine neue mobile Anwendung für seinen Kartendienst Google Maps vorgestellt, die vorerst Wegbeschreibungen in Einkaufszentren, Flughäfen, etc. liefert.

Hier gibts das Beweisvideo!

FYI: ich habe mein Smartphone geupdated

Tja, gestern Abend war es soweit. Motorola stellte Gingerbread (2.3.4) für mein Milestone2 zur Vefügung. Das Procedere dauerte ganze 28 Minuten, dann war mein Androide on top.

Der erste Eindruck: Das Ding bootet schneller als vorher, die Anwendungen laufen zügiger, aber vor allem:“ alles so schön bunt hier“.

Die Optik hat sich in einigen Bereichen geändert, die Anzeige ist (empfunden) schärfer – alles wirkt irgendwie moderner.

Die Hintergrundfarbe wurde abgedunkelt und ist jetzt schwarz, auf diese Weise sind Bildschirmschriften und Schaltflächen besser erkennbar. 

Auch die Leistung der Batterie wurde verbessert und die Kontrolle über laufende Apps ist ab sofort im Rahmen einer einzigen, zusammenfassenden Übersicht möglich.

Neu ist integriertes VoIP und die NFC-Unterstützung von NFC.

Weiterhin wurden verbessert: die Verarbeitung von 3D-Animationen und die Videotreiber.

Ach ja, es gibt neue animierte Desktophintergründe!  – eine ganz wichtige Funktion 🙂

So, im Moment fällt mir nichts mehr auf – aber “ stay tuned“.

Motorola Milestone 2 News

News for Eueopean Motorola Milestone 2 owners. The upgrade to Gingergread will begin tomorrow, we will be rolling out in stages and so please watch this space for more information. Thanks!
                                   Na endlich!